Auto-Import Agentur Flanze

 
Auto-Import Agentur Flanze
Ahornstr. 16
91710 Gunzenhausen
Telefon:
09831-92 27
Telefax:
09831-92 02
Ansprechpartner:
Frau Doris Flanze
 
Frau Manuela Roßmeisl
E-Mail:
doris.flanze@eu-flanze.de
Internet:
http://www.eu-flanze.de
HRB:
DE 811 544 138
Lieferbare Hersteller
Alfa Romeo, Audi, Chevrolet, Chrysler, Dodge, Fiat, Ford, Mazda, Nissan, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, VW, Volvo
Allgemeine Beschreibung
Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren erfolgreich mit dem Im- und Export von EU-Fahrzeugen.

Unfassendere Informationen erhalten Sie unter unserer Internetseite www.eu-flanze.de

nach oben

Besondere Vorteile
Wir versuchen den größtmöglichen Preisvorteil an unsere Kunden weiterzugeben.
Die von uns gelieferten Fahrzeuge sind fabrikneu, ohne Tageszulassungen.

nach oben

Inzahlungnahme
Inzahlungnahmen von Gebrauchtfahrzeugen sind leider nicht möglich.

nach oben

Finanzierung
- Finanzierungen über die Dresdner u.BHW-Bank mit Effektivzins von 4,99%
- Laufzeiten bis 84 Monaten sind möglich.
- Ballonfinanzierung mit Laufzeiten bis zu 84 Monaten
- Absicherung gegen Arbeitslosigkeit möglich
- Vorzeitiges Ablösen des Kreditvertrages möglich
- Keine Anzahlungen und Restschuldversicherungen erforderlich, jedoch nach Wunsch möglich.

- Ebenso bieten wir unseren Kunden auch ein attraktives Leasing, für den gewerblichen wie auch privaten Bereich, ohne Kilometerbegrenzung an.

nach oben

1. Vertragsabschluß

a) Der Käufer kann innerhalb von 7 Tagen von seiner Bestellung zurücktreten. Der Verkäufer ist verpflichtet den Besteller unverzüglich schriftlich zu unterrichten, wenn er die Bestellung nicht annimmt.
b) Sämtliche Vereinbarungen sind schriftlich niederzulegen. Dies gilt auch für Nebenabreden und Zusicherungen sowie für nachträgliche Vertragsänderungen.


2. Zahlung/Zahlungsverzug

a) Der Kaufpreis und Preise für Nebenleistungen sind bei Übergabe des Kaufgegenstandes - spätestens jedoch 5 Tage nach Zugang der schriftlichen Bereitstellungsanzeige - und Aushändigung oder Übersendung der Rechnung zur Zahlung in bar fällig. Ab dem 6. Tag wird eine Unkostenpauschale von 20.-- euro pro Tag berechnet.
b) Zahlungsanweisungen, Schecks oder Wechsel werden nur nach besonderer Vereinbarung und nur zahlungshalber angenommen unter Berechnung aller Einziehungs- und Diskontspesen.
c) Verzugszinsen werden mit 5% p.a. über dem Diskontsatz der Deutschen Bundesbank berechnet.


3. Lieferung/Lieferungsverzug

a) Liefertermine oder Lieferfristen, die verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden können, sind schriftlich anzugeben. Lieferfristen beginnen mit Vertragsabschluß (Eingangsdatum beim Verkäufer/Vermittler). Werden nachträglich Vertragsänderungen vereinbart, ist erforderlichenfalls gleichzeitig ein Liefertermin oder eine Lieferfrist neu zu vereinbaren.
b) Der Käufer kann sechs Wochen nach Überschreitung eines unverbindlichen Liefertermins oder einer Lieferfrist den Verkäufer/Vermittler schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern mit dem Hinweis, dass er die Abnahme des Kaufgegenstandes nach Ablauf der Frist ablehne. Mit dem Zugang der Aufforderung, kommt der Verkäufer in Verzug. Der Käufer kann neben der Lieferung Ersatz eines durch die Verzögerung etwa entstandenen Schadens verlangen; dieser Anspruch beschränkt sich bei leichter Fahrlässigkeit des Verkäufers auf höchstens 2% des vereinbarten Kaufpreises. Nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist ist der Käufer berechtigt, durch schriftliche Erklärung vom Kaufvertrag zurückzutreten oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen; dieser beschränkt sich bei Fahrlässigkeit auf höchstens 5% des vereinbarten Kaufpreises.
c) Höhere Gewalt oder beim Verkäufer oder dessen Lieferanten eintretende Betriebsstörungen, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, die den Verkäufer ohne eigenes Verschulden vorübergehend daran hindern, den Kaufgegenstand zum vereinbarten Termin oder innerhalb der vereinbarten Frist zu liefern, verändern die in den vorhergehenden Abschnitten genannten Termine und Fristen um die Dauer der durch diese Umstände bedingten Leistungsstörungen. Führt eine entsprechende Störung zu einem Leistungsaufschub von mehr als 4 Monaten, kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten.
d) Angaben in bei Vertragsabschluß gültigen Beschreibungen über Lieferumfang, Aussehen, Leistungen, Maße und Gewichte, Betriebsstoffverbrauch, Betriebskosten usw. des Kaufgegenstandes sind Vertragsinhalt; sie sind als annähernd zu betrachten und keine zugesicherten Eigenschaften, sondern dienen als Maßstab zur Feststellung, ob der Kaufgegenstand fehlerfrei ist, es sei denn, daß eine Zusicherungen gegeben ist. Konstruktions- oder Formänderungen, Abweichungen im Farbton sowie Änderungen des Lieferumfangs seitens des Herstellers/Importeurs bleiben während der Lieferzeit vorbehalten, sofern der Kaufgegenstand nicht erheblich geändert wird und die Änderungen für den Käufer zumutbar sind.


4. Abnahme

a) Der Käufer hat das Recht, innerhalb von 5 Tagen nach Zugang der Bereitstellungsanzeige den Kaufgegenstand am vereinbarten Abnahmeort zu prüfen, und die Pflicht, innerhalb dieser Frist den Kaufgegenstand abzunehmen.
b) Eine etwaige Probefahrt vor Abnahme ist in den Grenzen üblicher Probefahrten bis höchstens 10 km zu halten.
c) Weist der angebotene Kaufgegenstand erhebliche Mängel auf, die nach Rüge während der Frist nach erster Punktaufzählung nicht innerhalb 10 Tagen vollständig beseitigt werden, kann der Käufer die Abnahme ablehnen.
d) Bleibt der Käufer mit der Abnahme des Kaufgegenstandes länger als 10 Tage ab Zugang der Bereitstellungsanzeige vorsätzlich oder grob fahrlässig im Rückstand, so kann der Verkäufer dem Käufer schriftlich eine Nachfrist von vierzehn Tagen setzen mit der Erklärung, dass er nach Ablauf dieser Frist eine Abnahme ablehne. Nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist ist der Verkäufer/Vermittler berechtigt, durch schriftliche Erklärung vom Kaufvertrag zurückzutreten oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Der Setzung einer Nachfrist bedarf es nicht, wenn der Käufer die Abnahme ernsthaft und endgültig verweigert oder offenkundig auch innerhalb dieser Zeit zur Zahlung des Kaufpreises nicht imstande ist.
e) Verlangt der Verkäufer Schadenersatz, so beträgt dieser 15% des vereinbarten Kaufpreises. Der Schadenersatz ist höher oder niedriger anzusetzen, wenn der Verkäufer einen höheren oder der Käufer einen geringeren Schaden nachweist.
f) Wird der Kaufgegenstand bei einer Probefahrt vor seiner Abnahme vom Käufer oder seinem Beauftragten gelenkt, so haftet der Käufer für dabei am Fahrzeug entstandene Schäden, wenn diese vom Fahrzeuglenker vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht sind.

nach oben

1. Allgemeines
In den Medien ist immer öfter von "preisgünstigen EU-Neuwagen" die Rede. Hier stellt sich die Frage, wie dies zustande kommt und ob man einen Kauf abseits "traditioneller" Wege riskieren kann und was dabei insbesondere zu beachten ist.

Was den Touristen gelegen kommt, macht den Exporteuren das Leben schwer. Sind Waren und Dienstleistungen in einem bestimmten EU-Land für uns günstig, muß sich ein deutscher Produzent, der dorthin etwas liefern möchte, sich der örtlichen Marktsituation anpassen.

Beeinflußt wird das jeweilige nationale Preisgefüge durch:
· unterschiedlich hohe Produktionskosten
· "Wert" der jeweiligen nationalen Währung im Vergleich mit anderen EU-Ländern
· höhere Mehrwertsteuersätze, zum Teil verbunden mit erheblichen zusätzlichen Zulassungs- oder Luxussteuern
Damit in diesen Hochsteuerländern ein Vertrieb von neuen Kraftfahrzeugen stattfinden kann, muß durch die verschiedenen Anbieter ein marktgerechtes Preisgefüge zustande gebracht werden. Das heißt, dass zumindest die Nettopreise, ohne alle anfallenden Steuern, wesentlich niedriger festgelegt werden müssen.

Verläßt nun das noch nicht zugelassene Kraftfahrzeug dieses EU-Land wieder, dann fallen die bereits erwähnten Abgaben nicht an, so dass nur noch der Nettopreis übrigbleibt. Bei der Zulassung in Deutschland wird dann, nur die im Ländervergleich immer noch niedrige 19%ige Mehrwertsteuer erhoben.

Wer diese Preisunterschiede, die bis weit über 30% betragen können, ausnützen will, hat die Möglichkeit des Erwerbs insbesondere
· durch Einschaltung eines freien Importeurs in Deutschland (Re-Import)

2. Freie Importeure
Bei Auswahl eines Importeures ist darauf zu achten, ob dieser als Vermittler oder Verkäufer im eigenen Namen auftritt. Nach EU-Recht darf ein deutscher Importeur den Verkauf eines reimportierten Kraftfahrzeuges nur vermitteln, was zur Folge hat, dass der Kaufvertrag mit dem ausländischen Vertragshändler abgeschlossen wird, an den der Hersteller geliefert hatte. Es kommt dann das ausländische Recht zur Anwendung, das in manchen Ländern die Wandlung oder Minderung, nach mehreren erfolglosen Nachbesserungsversuchen innerhalb der Garantiezeit, nicht kennt.

In den meisten Fällen ist es möglich, dass reimportierte Fahrzeug im eigenen Namen zu verkaufen. Für den Käufer hat es den Vorteil, dass dann das deutsche Vertragsrecht gilt und das Kraftfahrzeug zurückgegeben oder Minderung des Kaufpreises durchgesetzt werden kann, wenn mehrmals erfolglos wegen des gleichen Mangels nachgebessert wurde.

3. Vertragsgestaltung
Preis, Liefertermin und Ausstattungsdetails sollten auf jeden Fall schriftlich fixiert werden. Im Kaufvertrag ist ferner festzuhalten, dass für das Fahrzeug das COC-Papier / deutscher Kfz.-Brief (Zulassungsbescheinigung Teil 2) mitgeliefert wird. Desweiteren sollte schriftlich bestätigt werden, dass Überführungs- und Bereitstellungskosten im Kaufpreis enthalten sind.

Vereinbaren Sie im Vertrag, dass erst bei der Übergabe des Kraftfahrzeuges der gesamte Kaufpreis zu zahlen ist. Die Forderung einer Anzahlung ist beim Neuwagenkauf unüblich und gilt als ausgesprochen risikoreich. Lassen Sie sich bei Übergabe den Produktions- bzw. Transporttermin bestätigen. Wird das Kraftfahrzeug als "Lagerfahrzeug" angeboten, kann die Produktion bis zu mehreren Jahren zurückliegen. Nach deutschem Recht handelt es sich dann nicht mehr um einen Neuwagen.

4. Fahrzeugübergabe
Bei Übergabe des Kraftfahrzeuges gegen Barzahlung oder bankbestätigten Scheck ist das COC-Papier /deutsche Kraftfahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil 2) vom Verkäufer auszuhändigen. Eine exakte Übergabedurchsicht des Fahrzeuges ist sinnvoll.

Entscheidend ist jedoch, dass Ihnen die Garantieunterlagen mit der Unterschrift und dem Stempel des ausländischen Vertragshändlers, mit dortigem Auslieferungsdatum, ausgehändigt wird. Meist werden die Garantiepapiere bis zum Nachweis der Zulassung beim ausländischen Vertragshändler zurückbehalten. Hier wäre eine schriftliche Vereinbarung mit dem Händler, wonach das Kraftfahrzeug zurückgegeben werden kann, wenn der Garantieschein nicht bis zu einem bestimmten Datum vorliegt, sinnvoll.

5. Garantie
Die Garantieunterlagen (Garantieschein und Serviceheft, sofern darin ein Vermerk für die Übergabeinspektion beinhaltet ist) müssen vom ausländischen Vertragshändler abgestempelt, unterschrieben und das Übergabedatum eingetragen sein. Die Garantiezeit von mindestens zwei Jahren beginnt mit dem Tag der Auslieferung (Herkunftsland) bzw. mit dem Tag der nachgewiesenen Zulassung in Deutschland. Die Garantieleistungen sind zwar je nach Hersteller verschieden, innerhalb der europäischen Gemeinschaft jedoch identisch.

Nach gültigem EU-Recht sind laut der sogenannten Gruppenfreistellungsverordnung alle Vertragswerkstätten eines Herstellers verpflichtet, die Garantieleistungen auch an Kraftfahrzeugen, die in einem anderen EU-Land eingekauft wurden, zu erbringen.

nach oben






Der Händler hat noch keine Datenschutzbelehrung hinterlegt
Auto-Import Agentur Flanze
Ahornstr. 16
91710 Gunzenhausen
Telefon:
09831-92 27
Telefax:
09831-92 02
E-Mail:
doris.flanze@eu-flanze.de
Internet:
http://www.eu-flanze.de
HRB:
DE 811 544 138

Letztes Fahrzeugupdate: 08.08.2017 12:54:48 Uhr - 546 Fahrzeuge